Hausbesuche in ganz Europa, seit 2016 @medicalpiercing.fox
DE
FoxMed — Medical Piercer LogoMedical PiercerAusbilder und Sachverständiger für medizinische Piercings

Piercing-Lexikon › Intimpiercings

Intim­piercings
sachlich erklärt

21 Intimpiercings, sachlich erklärt: wo sie sitzen, wie lange sie heilen und welche Risiken es gibt.

Ich steche keine Intimpiercings. Diese Seiten erklären, was es gibt, damit du dich vorab informieren kannst. Wenn du eins möchtest, wähle ein Studio, das darauf spezialisiert ist. Seriöse Studios sehen sich die Anatomie vorher an und stechen Intimpiercings nur bei Volljährigen.

Vulva

PiercingHeilungGewebe
VCH5–7 WochenHaut der Klitorisvorhaut
HCH4–6 WochenHaut der Klitorisvorhaut
Christina5–7 MonateHaut, Oberfläche
Inner Labia6–8 WochenSchleimhaut
Outer Labia3–4 MonateHaut und Fettgewebe
Fourchette8–11 WochenHaut und Schleimhaut
Triangleca. 3 MonateGewebe unter der Vorhaut
Princess Albertinak. A.Harnröhre und Schleimhaut
Isabellak. A.Klitorisschaft und Vorhaut
Nefertitik. A.Vorhaut und Venushügel

Penis und Hodensack

PiercingHeilungGewebe
PA6–8 WochenHarnröhre und Haut
Reverse PA4–6 MonateHarnröhre und Eichel
Ampallang5–8 MonateEichel
Apadravya5–7 MonateEichel
Frenum7–12 WochenHaut
Lorum3–4 MonateHaut
Hafada8–10 WochenHaut
Guiche3–4 MonateHaut
Dydoe3–4 MonateRand der Eichel
Vorhaut7–12 WochenHaut
Pubic6–7 MonateHaut, Oberfläche

Schmerz und Heilungszeit sind Richtwerte, gemittelt aus Angaben von Piercing- und Tattoostudios. Woher die Werte stammen. „k. A.“ heißt: Zu wenige Studios nennen einen Wert.

Warum die Anatomie
entscheidet

Nicht jeder Körper ist für jedes Intimpiercing geeignet. Bei vielen Positionen braucht es eine ausgeprägte Hautfalte oder genug Raum unter der Vorhaut. Ein seriöses Studio sieht sich das vorher an und sagt ehrlich, wenn ein Piercing nicht passt.

Die Heilungszeiten unterscheiden sich stark: Piercings durch dünne Schleimhaut heilen in wenigen Wochen, Piercings durch die Eichel oder Oberflächenpiercings brauchen Monate.

Für die Pflege gelten die gleichen Grundregeln wie bei jedem Piercing: saubere Hände, sterile Kochsalzlösung, nicht am Schmuck drehen. Bei zunehmender Rötung, Eiter oder Fieber gehst du zum Arzt.

Zurück zum Piercing-Lexikon